INFORMATIK 2016 Workshop: How Software becomes Green and Sustainable

You are interested or even working in sustainable software systems? Then submit to or visit the workshop Engineering for Sustainable Software Systems at INFORMATIK 2016 in Klagenfurt on September 30, 2016.

This workshop aims at establishing a community of researchers and practitioners within the D-A-CH area who want to collaborate and contribute to the topic of engineering for sustainability.

The workshop submission deadline runs until May 20, 2016.

INFORMATIK 2016 Tutorial: Migration von Systemen mit System

Etliche Anwendungsbetriebe stehen vor dem Problem, sich von ihrer Altlasten zu befreien. Es kann sein, dass sie ihre alten Daten migrieren wollen, ihren alten Code ablösen möchten oder wieder von vorne mit neuen Systemen anfangen wollen.

Im Tutorial Migrationskosten/Nutzenkalkulation wird von Harry M. Sneed an Hand von Fallbeispielen aus einer langjährigen Migrationspraxis vermittelt, wie man bei einer derartigen Voruntersuchung vorzugehen hat. Dies erfolgt in einer Mischung aus Vorträgen, Übungen und Demonstrationen.

Das Tutorial findet im Rahmen der INFORMATIK 2016 am Freitag, 30.09. 2016 in Klagenfurt statt.

Keynote Speaker at INFORMATIK 2016

You can either love or hate the h-index – but his is extraordinary and you can get to know him live at INFORMATIK 2016.

His main research interests are in the use of formal techniques for reasoning about multiagent systems, currently at the intersection of logic, computational complexity, and game theory. He is particularly interested in the computational aspects of rational action in systems that are composed of multiple self-interested computational systems.

Read more about Michael Wooldridge and his keynote at INFORMATIK 2016 .

 

 

INFORMATIK 2016: Bunt wie ein Osterstrauß

Vielfältig und bunt ist das diesjährige Programm der INFORMATIK2016. Mit diesem Blog werden Sie zum Insider. Denn wir wollen damit helfen, die für Sie spannendsten Workshops, Tutorien oder Vorträge zu finden oder einen Seitenblick auf Land und Leute zu werfen. Das INFORMATIK 2016 Team wünscht Ihnen ein schönes und entspanntes Osterwochenende!

 

INFORMATIK2016 Workshop: InformatikerInnen sind doch keine einsamen Kellerkinder mehr !

Komplexe Informatik-Systeme entstehen heute in interdisziplinären, global agierenden Teams.

Der Workshop SAG WAS nimmt unter die Lupe, welche Schlüsselqualifikationen außer fachlichen Kompetenzen für eine gute Produktentwicklung oder IT-Dienstleistung noch gefordert sind, und wie Hochschulen darauf reagieren.

Die Einreichung von Beiträgen zu diesem Workshop läuft bis 30.04.2016.

INFORMATIK 2016 – Hauptvortrag ‘Forschung ohne Informatik – geht das?’

Am Tag der Informatik (28.09.2016) erwarten Sie auf der INFORMATIK2016 spannende Hauptvorträge, die wir hier in diesem Blog kurz vorstellen wollen.

Den Anfang machen wir heute mit Andreas Reuter und seiner Fragestellung ‘Forschung ohne Informatik – geht das? ‘.

Soviel sei schon von seiner Antwort darauf verraten: ‘Man könnte im klassischen Radio-Eriwan-Stil antworten: „Im Prinzip ja, aber …“ , und dann käme eine ziemlich lange Liste von Ausnahmen.’

Es sei ja unstreitig, dass von der Informatik entwickelte Werkzeuge in fast allen Wissenschaftsgebieten eingesetzt werden. ‘Nach einigen Studien entfallen in wissenschaftlichen Großprojekten mittlerweile 25%-50% der Gesamtkosten über die Projektlaufzeit auf die Entwicklung der (projektspezifischen) Software-Werkzeuge.’ Aus methodischer Sicht könne festgestellt werden, dass Software-Werkzeuge „Experimente“ ermöglichen, die in der Realität nicht möglich wären (Simulation), und dass sie die Analyse von Datenmengen erlauben, die auf keine andere Weise verarbeitet werden könnten.

In diesen Aufzählungen sei aber immer von „Werkzeugen“ die Rede, wenn es um den Beitrag der Informatik geht.

‘Heißt das, dass die Informatik „nur“ eine Hilfswissenschaft ist, die anderen Disziplinen ermöglicht, ihre Arbeiten schneller, besser, effektiver zu erledigen? Auch wenn das nicht grundsätzlich schlecht ist, muss man doch fragen, ob es über die Bereitstellung von Werkzeugen hinaus genuin „informatische“ Beiträge zum Methodenvorrat der „Computational Sciences“ gibt.’  Diese Frage wird der Vortrag aus verschiedenen Perspektiven diskutieren.