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Akademische Fachkraft (w/m) für Messeorganisation und Marketing an der Zentralen Einheit Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation (Uni Services) – Kennung 673/18

Haupteingang der AAU | aau/tinefoto.com

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Akademische Fachkraft (w/m) für Messeorganisation und Marketing

an der Zentralen Einheit Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation (Uni Services) im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Univ-KV IV a www.aau.at/uni-kv). Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.550, 50 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen auf max. € 3.038,50 (R 1)brutto erhöhen. Die Beschäftigungsdauer ist vorerst befristet auf die Dauer eines Jahres, mit der Option auf Überleitung ins unbefristete Dienstverhältnis. Voraussichtlicher Beginn des Angestelltenverhältnisses ist ehestmöglich.

 

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Organisation und Betreuung von Messebesuchen (Studienmessen) im In- und Ausland
  • Strategische Planung der Zielmärkte in Koordination mit der Abteilungsleitung
  • Beratung von zukünftigen Studierenden
  • Eigenverantwortliche Koordination und operative Mitarbeit im Kampagnenmarketing (Online und Print), Event-Marketing (Messen, Veranstaltungen etc.) sowie im Schulmarketing (Kooperationen mit Schulen, Präsentationen in Schulen, etc.)
  • Online-Marketing
  • Betreuung und Koordination der Online- und Printinformationen über das Studienangebot
  • Strategische Planung und organisatorische Betreuung des Merchandising-Angebotes

Voraussetzungen für die Einstellung sind:

  • Abgeschlossenes facheinschlägiges Master- oder Diplomstudium (z.B. Informationsmanagement, BWL oder Medien- und Kommunikationswissenschaften)
  • Ausgewiesene und fundierte Kenntnisse in Marketing, Veranstaltungs- und Messeorganisation
  • Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
  • Ausgewiesene und fundierte Kenntnisse im Online-Marketing
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Kompetenzen in Entwicklung/Wartung von Webseiten mit einem CMS
  • Fähigkeiten zur zielgruppenspezifischen Formulierung von Texten sowie Kenntnisse in der Gestaltung von Werbematerialien.

Der Nachweis für die Erfüllung aller Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 7. November 2018 vorliegen.

Erwünscht sind:

  • Organisationstalent
  • Reisebereitschaft
  •  Kommunikations- und Vernetzungstalent
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten
  • Kreativität und Esprit

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/information.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 7. November 2018 unter der Kennung 673/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei/Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

Die Bewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auswahlverfahrens entstehen.

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Source: AAU TEWI

Universitätsassistentin / Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Arbeitsbereich Schulpädagogik und Historische Bildungsforschung – Kennung 670H/18

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Universitätsassistentin / Universitätsassistent

an der Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Arbeitsbereich Schulpädagogik und Historische Bildungsforschung, im Beschäftigungsausmaß von
100 % (Uni-KV: B1 www.aau.at/uni-kv), befristet auf die Dauer von vier Jahren. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.794,60 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des Angestelltenverhältnisses ist ehestmöglich.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Mitwirkung an Forschungs- und Lehrarbeiten im Arbeitsbereich Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung
  • Selbständiges wissenschaftliches Arbeiten mit dem Ziel einer Promotion innerhalb der Vertragslaufzeit (thematischer Schwerpunkt Frauen – und Geschlechterforschung im schulpädagogischen Kontext)
  • Selbständige Durchführung von Lehrveranstaltungen, Prüfungstätigkeit sowie Betreuung von Studierenden
  • Engagierte Mitarbeit an administrativen und organisatorischen Aufgaben des Instituts sowie an Qualitätssicherungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Publikations- und Vortragstätigkeit (national und international)

Voraussetzungen für die Einstellung:

  • Abgeschlossenes Master-/Diplomstudium der Erziehungswissenschaft / Pädagogik / Bildungsforschung / Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung und Schulpädagogik oder abgeschlossenes Master-/Diplomstudium im Bereich der Gender Studies mit schulischem Schwerpunkt oder abgeschlossenes Master-/Diplomstudium Lehramt mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung in der Diplom-/MA-Arbeit an einer in- oder ausländischen Hochschule mit zumindest gutem Studienerfolg
  • Fundierte Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung und zu schulpädagogischen Fragestellungen (Theorien und Methodologien/Methoden)
  • Nachweisliche Erfahrungen in der Teamarbeit
  • Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch (Wort und Schrift)

Der Nachweis für die Erfüllung der Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 7. November 2018 vorliegen.

Erwünscht sind:

  • Forschungs-, Publikations- und Vortragstätigkeit in den Themenbereichen der Frauen- und Geschlechterforschung und/oder Schulpädagogik
  • Erfahrungen in hochschulischer Lehre
  • Praktische Erfahrungen in Handlungs- und Berufsfeldern der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. in schulischen Kontexten
  • Internationale Erfahrungen (z.B. im Rahmen der Ausbildung oder von Projektkooperationen)

 

Diese Stelle dient der fachlichen und wissenschaftlichen Bildung von AbsolventInnen eines Master- bzw. Diplomstudiums mit dem Ziel des Abschlusses eines Doktorats- /Ph.D. – Studiums der Philosophie, Dissertationsgebiet Pädagogik. Bewerbungen von Personen, die bereits über ein facheinschlägiges Doktorat/Ph.D. verfügen, können daher nicht berücksichtigt werden.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikations-kriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/Information.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Nachweis des guten Studienerfolgs, Nachweis über die (mindestens) gute Bewertung der Master-/Diplomarbeit, Nachweis über die fachspezifische Ausrichtung des Studiums, Nachweis über Teamkompetenz und Fremdsprachenkompetenz) bis spätestens 7. November 2018 unter der Kennung 670H/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatskanzlei/Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.

Der Beitrag Universitätsassistentin / Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Arbeitsbereich Schulpädagogik und Historische Bildungsforschung – Kennung 670H/18 erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI

Swarms take over production

Vogelschwarm | Foto: Siegi/Fotolia

Scientists working on the research project SWILT are developing Industry 4.0 algorithms inspired by nature.

A new research project labelled SWILT (Swarm Intelligence Layer to Control Autonomous Agents) is set to start at Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in October 2018. This project brings together four Carinthian partner organisations (Lakeside Labs GmbH, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Infineon Technologies Austria AG and Novunex GmbH) to collaborate on cyber physical system swarms, in order to link the real and the virtual world. Funded by the FFG, the 1 million Euro project is scheduled to run for three years.

The powerful interconnection of production facilities represents a huge challenge for industrial corporations. These production plants exhibit complex and dynamic modes of behaviour, similar to those observed in ants, bees, fish, or birds. Inspired by examples provided by nature, Project SWILT revolves around modelling entire industrial plants as swarms. Be they machines, products, or transport systems – they are all part of a swarm, thus coping with the increasing dynamics and complexity of Industry 4.0 systems.

“Years of experience have shown us that algorithms of self-organisation can master highly complex problems and identify good solutions. The innovative aspect of SWILT lies not in the provision of yet another pre-calculated production plan or routing table, but in gaining local rules from swarm intelligence algorithms”, Melanie Schranz (Lakeside Labs GmbH), the project manager, tells us. Wilfried Elmenreich, who represents NES/AAU in this project, goes on to explain: “This permits reactive algorithms, which compensate the dynamic changes in production in a flexible manner by processing data in real time. It will be one of SWILT’s crucial research objectives to develop a library of these swarm intelligence algorithms. This is designed to comprise application-specific requirements and limitations and will facilitate structured tests, analyses, and comparisons by means of simulation.”

The organisation, observation, and coordination of swarms with thousands of autonomous swarm members is a highly complex task. To address this complexity, SWILT roots the local swarm rules in a novel three-step architecture, which allows autonomous swarms to communicate among its agents. This communication draws on the new 5G trend technology, an indispensable factor for Industry 4.0 due to its high data rates combined with low latency. Thanks to the 5G Playground, which is due to be launched in the Lakeside Science & Technology Part at the start of 2019, the research partners are anticipating ground-breaking results for swarm algorithms, which are implemented as 5G network application.

 

Study technology at the Universität Klagenfurt

Research and teaching excellence is what sets Alpen-Adria-Universität Klagenfurt’s technology programmes apart. Established in 2007, the Faculty of Technical Sciences prides itself on its exceptional student-supervisor relationships, which facilitate continuous, profitable exchange between tutors and students at all levels. Our technology programmes, which have a large practical component and focus on our key strengths (e.g. Informatics, Information Technology and Technical Mathematics), open up a world of opportunities for our students. More

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Source: AAU TEWI

Senior Lecturer ohne Doktorat (w/m) am Institut für Geographie und Regionalforschung – Kennung 633H/18

Stellenausschreibung Wissenschaftliches Personal |Foto: kasto/Fotolia.com

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Senior Lecturer ohne Doktorat (w/m)

am Institut für Geographie und Regionalforschung, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 75 % (30 Wochenstunden, Uni-KV: B1; www.aau.at/uni-kv) mit der Option auf Aufstockung auf 100 %, vorerst befristet auf die Dauer eines Jahres, mit Option auf Überleitung ins unbefristete Dienstverhältnis. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.096,- brutto (14 x jährlich) und kann sich durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des Angestelltenverhältnisses ist der 1. Januar 2019.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Selbstständige Lehrtätigkeit und entsprechende Prüfungstätigkeit im Bereich der Lehramtsausbildung (Unterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde)
  • Mitwirkung in den Lehramtsstudiengängen und an den Aufgaben der School of Education
  • Beiträge zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts, der Fakultät und der School of Education sowie Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation
  • Mitarbeit in der Organisation von Studiengängen
  • Mitarbeit an den administrativen Aufgaben des Instituts
  • Planung und Durchführung von Projekten mit Kooperationsschulen

Voraussetzungen für die Einstellung:

  • Mit sehr gut abgeschlossenes Lehramtsstudium an einer in- oder ausländischen Hochschule mit dem Unterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde inkl. erfolgreich abgeschlossenem Unterrichtspraktikum
  • Universitäre Lehrerfahrung in der Fachdidaktik Geographie
  • Erfahrung in der Ausbildung in Geotechnologien und Geomedien

Der Nachweis für die Erfüllung aller Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 24. Oktober 2018 vorliegen.

Erwünscht sind:

  • Erfahrungen im Bereich der Unterrichts-, Schul- oder Bildungssystementwicklung
  • Erfahrungen in der Schulpraxis
  • Erfahrungen in der Professionalitätsentwicklung von Lehrkräften
  • Erfahrungen in der Kooperation mit Institutionen der Bildungspolitik und –verwaltung (Pädagogische Hochschulen, Bildungsdirektionen, Ministerium)

Die Universität Klagenfurt strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikations­kriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/information. Auskünfte zur Stelle erteilt Univ.-Prof. Dr. Max-Peter Menzel (max-peter.menzel [at] aau.at).

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (u.a. Prüfungs- bzw. Abschlusszeugnisse, Gutachten zur Diplom- bzw. Masterarbeit) bis 24. Oktober 2018 unter der Kennung 633H/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei / Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Der Beitrag Senior Lecturer ohne Doktorat (w/m) am Institut für Geographie und Regionalforschung – Kennung 633H/18 erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI

Administrative Fachkraft (w/m) und Leiter/in des Büros des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen – Kennung 400/18

Haupteingang der AAU | aau/tinefoto.com

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Administrative Fachkraft (w/m)

und Leiter/in des Büros des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen

im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Uni-KV: IIIb; www.aau.at/uni-kv), vorerst befristet auf ein Jahr mit der Option auf Überleitung ins unbefristete Dienstverhältnis. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.306,70 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen auf max. € 2.550,50 (R1) brutto erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des Anstellungsverhältnisses ist ehestmöglich.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Eigenverantwortliche Leitung des Büros des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen in fachlicher, organisatorischer, personeller und budgetärer Hinsicht. Die Betrauung mit der Leitungsfunktion des Büros erfolgt gesondert und jedenfalls befristet, längstens für die Dauer von jeweils drei Jahren.
  • Bearbeitung, Beratung, und Recherche von fachlichen Angelegenheiten des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, beispielsweise durch: Beratung und Unterstützung des Arbeitskreises sowie Universitätsorganen und Universitätsangehörigen zu Fragestellungen im Aufgabenbereich. Das Büro dient Universitätsangehörigen auch als erste Anlaufstelle beim Verdacht auf Diskriminierung oder Belästigung im universitären Kontext.
  • Bereitstellung effizienter, serviceorientierter Unterstützung für die FunktionsträgerInnen und Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen bei dessen gesetzlichen Aufgaben in inhaltlicher und organisatorischer Hinsicht, z. B. durch: Eigenständiges Verfassen von Stellungnahmen, Anträgen und einschlägigen Schriftstücken des Arbeitskreises, Vor- und Nachbereitung (inkl. Protokollierung) von Sitzungen, Konzipieren von Arbeitsunterlagen, Koordination der Umsetzung der Beschlüsse des Arbeitskreises.
  • Dokumentation, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, z. B.: Organisation von Veranstaltungen (u. a. Weiterbildungsangeboten im Gleichstellungsbereich) und Leitung der Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen. Vernetzung und Kooperation hausintern und mit ähnlichen Einrichtungen insbesondere auf regionaler und nationaler Ebene.

Voraussetzungen für die Einstellung

  • Matura oder einschlägige Berufsausbildung mit mehrjähriger Praxis
  • Kompetenzen im Bereich Gleichstellung/Antidiskriminierung
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein und Führungskompetenz; Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
  • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit, organisatorische Fähigkeiten, Serviceorientierung
  • Beratungs- und Sozialkompetenz (z.B. Ausbildung wie Mediation, Coaching, Training)
  • Sehr gute Deutschkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • Fundierte EDV-Kenntnisse (z. B. Office-Anwendungen, Datenbankrecherche)

Der Nachweis für die Erfüllung aller Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 7. November 2018 vorliegen.

Erwünscht sind

  • Rechtskenntnisse im Zusammenhang mit universitärer Gleichstellungsarbeit
  • Mehrjährige Berufserfahrung, möglichst im universitären Bereich
  • Bereitschaft zu Weiterbildung und Dienstreisen
  • SAP (Berichts-User)-Kenntnisse

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/information.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 7. November 2018 unter der Kennung 400/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei/Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Der Beitrag Administrative Fachkraft (w/m) und Leiter/in des Büros des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen – Kennung 400/18 erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI

Senior Scientist ohne Doktorat (m/w) am Institut für Informatik-Systeme, Gruppe Software Engineering – Kennung 648H/18

Stellenausschreibung Wissenschaftliches Personal |Foto: kasto/Fotolia.com

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Senior Scientist ohne Doktorat (m/w)

am Institut für Informatik-Systeme der Fakultät für Technische Wissenschaften, Gruppe Software Engineering, im Beschäftigungsausmaß von 100% (40 Wochenstunden, Uni-KV: B1, www.aau.at/uni-kv). Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.794,60 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des auf 2 Jahre befristeten Angestelltenverhältnisses ist ehestmöglich.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Mitwirkung an Forschungs- und Lehrarbeiten der Gruppe Software Engineering
  • Selbständiges wissenschaftliches Arbeiten
  • Engagierte Mitarbeit an administrativen und organisatorischen Aufgaben des Instituts
  • Betreuung von Studierenden
  • Mitwirkung an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts bzw. der Fakultät

Die Gruppe Software Engineering unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Pinzger beschäftigt sich mit der Lehre und Erforschung von Methoden, Techniken und Tools zur Entwicklung und Evolution von Software Systemen. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Software Evolution, Program Understanding, Mining Software Repositories, Software Quality und Software Testing. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in einem engagierten, kollegialen und internationalen Team an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt tätig. Die Gruppe Software Engineering kooperiert mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium an einer in- oder ausländischen Universität im Fach Informatik/Computer Science
  • Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Forschungsbereiche:
    • Software Wartung und Evolution
    • Software Qualitätssicherung
    • Mining Software Repositories
    • Program Analysis
  • Fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Der Nachweis für die Erfüllung aller Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 24. Oktober 2018 vorliegen.

Erwünscht sind:

  • Deutschkenntnisse
  • Soziale und kommunikative Kompetenz
  • Fachspezifische Auslands- und Praxiserfahrungen
  • Lehrerfahrung und didaktische Kompetenz
  • Erste einschlägige Publikationen (abgesehen von der Master- bzw. Diplomarbeit)

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache abzufassen und beinhalten ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf mit Foto sowie Zeugnisse (Datum, Ort der Ausstellung und Note muss ersichtlich sein). Nachweise zu gesammelten Erfahrungen, der Titel der Diplomarbeit, eine eventuell vorhandene Publikationsliste sowie andere relevanten Informationen, welche die Eignung des/der KandidatIn bestätigen sind ebenfalls beizulegen.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 24. Oktober 2018 unter der Kennung 648H/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei/Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

 

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/information entnommen werden. Weitere Informationen zur Forschungsgruppe Software Engineering finden sich online auf serg.aau.at/.Auskünfte erteilt Univ.-Prof. Dr. Martin Pinzger (E-Mail: martin.pinzger [at] aau.at).

 

In Frage kommende KandidatInnen werden zu einem Interview eingeladen. Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- oder Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Der Beitrag Senior Scientist ohne Doktorat (m/w) am Institut für Informatik-Systeme, Gruppe Software Engineering – Kennung 648H/18 erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI

Senior Scientist ohne Doktorat (w/m) am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS) – Kennung 634H/18

Stellenausschreibung Wissenschaftliches Personal| Foto: kasto/Fotolia.com

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

Senior Scientist ohne Doktorat (w/m)

an der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS), im Rahmen der Koordinationsstelle Lehramtsausbildung, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (40 Wochenstunden, Uni-KV: B1, www.aau.at/uni-kv ) vorerst befristet auf ein Jahr, mit der Option auf Überleitung in ein unbefristetes Dienstverhältnis. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.794,60 brutto (14 x jährlich) und kann sich durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahren erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des Angestelltenverhältnisses ist 1. Jänner 2019.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Koordination der bildungswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen
  • Mitarbeit an der LehrerInnenausbildung im Rahmen des Entwicklungsverbunds Süd/Ost und bei der Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Kärnten
  • Organisation, Koordination und Durchführung des Aufnahmeverfahrens für die LehramtskandidatInnen
  • Beratung von Lehramtsstudierenden, Lehramtsinteressierten und Lehrkräften
  • Mitwirkung in den Lehramtsstudiengängen und an den Aufgaben der School of Education, Beiträge zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts, der Fakultät und der School of Education sowie Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation
  • Selbstständige Lehrtätigkeit und entsprechende Prüfungstätigkeit in den bildungswissenschaflichen Anteilen des Lehramtsstudiums
  • Selbstständige Konzeption von Forschungsprojekten inkl. Antragstellung und Mitwirkung in bestehenden lehramtsbezogenen Forschungsprojekten
  • Mitarbeit an allgemeinen administrativen und organisatorischen Aufgaben des Instituts

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium im Bereich der Sozial-, Kultur- oder Erziehungswissenschaften oder abgeschlossenes Lehramtsstudium an einer in- oder ausländischen Hochschule
  • Gute Kenntnisse des österreichischen Schulwesens
  • Erfahrungen im universitären Lehr- und Forschungsbetrieb
  • Kompetenzen im Bereich quantitativer oder/und qualitativer Forschungsmethoden
  • Ausgewiesene Kompetenzen und Erfahrungen im Organisieren und Koordinieren
  • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit

Der Nachweis für die Erfüllung aller Voraussetzungen für die Einstellung muss bis spätestens 24. Oktober 2018 vorliegen.

Erwünscht sind:

  • Gute Englischkenntnisse
  • Erfahrungen im Bereich der Unterrichts-, Schul- oder Bildungssystementwicklung
  • Erfahrungen in der Schulpraxis
  • Erfahrungen in der LehrerInnenaus- und -weiterbildung
  • Erfahrungen in der Kooperation mit Institutionen der Bildungspolitik und –verwaltung (Pädagogische Hochschulen, Bildungsdirektionen, Ministerium)

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Allgemeine Informationen finden BewerberInnen unter www.aau.at/jobs/information.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 24. Oktober 2018 unter der Kennung 634H/18 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei / Recruiting, ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.aau.at/obf zu richten.

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Der Beitrag Senior Scientist ohne Doktorat (w/m) am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS) – Kennung 634H/18 erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI

Presentation of research results at the 34th IEEE International Conference on Software Maintenance and Evolution

Symbolfoto Forschungsgruppe SERG

Veit Frick, Christoph Wedenig, and Martin Pinzger from the software engineering research group (ISYS/SERG) are presenting their results on helping software developers to better understand changes in the source code and their impact at the 34th IEEE International Conference on Software Maintenance and Evolution, in Madrid, Spain. The two publications are „Generating Accurate and Compact Edit Scripts using Tree Differencing“ and „DiffViz: A Diff Algorithm Independent Visualization Tool for Edit Scripts“. Preprints of the publications are available at: https://serg.aau.at/bin/view/Main/Publications

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Source: AAU TEWI

The MIM Department at the annual conference of the research group Konsum & Verhalten in Lüneburg

Last week, the annual conference of the research group Konsum & Verhalten took place at Leuphana Universität Lüneburg. As every year, the MIM Department’s attendance was numerous – this year Ralf Terlutter, Sonja Bidmon, Svenja Diegelmann and Anita Paggitz attended. At this conference, current research findings from the area of consumer behaviour are presented and discussed and the relations to the German-speaking research community are strengthened and extended. As always, the K&V conference was a highlight in the conference calendar of our staff. Many thanks to the organizers!

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Source: AAU TEWI

Efficiency in the great big data cloud

Radu Prodan | Foto: aau/Waschnig

Every minute, video material amounting to roughly 400 hours of viewing time is uploaded to YouTube. Users watch one billion hours’ worth of videos every single day, according to the channel’s own statistics. This data traffic between the YouTube “cloud” and the terminal devices, more than half of which are mobile devices, requires efficient organisation. The computer scientist Radu Prodan specialises in the efficiency aspects of these distributed and parallel systems. In the following interview, he discusses the possibilities and impossibilities that still lie ahead and that present enormous challenges for technology, humankind, and nature.

In June, the fastest supercomputer commenced operation in the USA, boasting a performance capacity of 200 petaflops (one quadrillion floating point operations per second). You examine how well these vast systems function. What challenges do you perceive?
These computers consist of millions of heterogeneous components, combined in a highly complex and hierarchical structure. The efficient programming of supercomputers of this vast size represents a considerable challenge, as the necessary communication between the components, the synchronisation, and many other inevitable overheads tend to result in inefficiency. Many of these computers have an actual utilization of only 15 to 20 per cent compared to the peak performance they could theoretically achieve. This translates into a performance problem for not only numerous applications, but also for the operator, who is not making full use of computing infrastructure that was acquired at great cost.

What is the main problem?
In many cases, it is the inability to reach the theoretical peak performance. Supercomputers are steadily growing in size in the attempt to achieve speeds above one quadrillion operations per second. If you gain mass, you sacrifice velocity, as happens when the communication between the individual components is too frequent or involves excessively high data volumes. “Extreme data” is the byword of the big data concept, which is characterised by vast volumes of data that need to be retrieved, communicated and analysed at a speed approximating real time. This is the issue we are currently addressing in the context of a new European research project.

Why is this necessary?
Nowadays, there are many scientific and commercial applications that need to generate, store, filter, and analyse data at a rate of hundreds of gigabits per second. One contemporary example is the simultaneous analysis of millions of images each day, which involves a real-time database scan of one billion social data posts. Conventional hard drives and commercial storage systems are not up to this task. What we are trying to do, is to improve existing concepts and technologies, and our particular focus is on data-intensive applications running on systems that consist of millions of computing elements. These are the so-called exascale computing systems, which can manage one quadrillion operations per second.

What is your contribution and what will the new project contribute to improving these exascale systems?
We aim to develop new programming paradigms, interfaces, runtime tools, and methods to efficiently deploy data-intensive tasks on exascale systems, which will pave the way for the future utilisation of massive parallelism through a simplified model of the system architecture. This should facilitate advanced performance and efficiency, and provide powerful operations and mechanisms to facilitate the processing of extremely large data sources at high speed and/ or in real time.

Many of the numbers mentioned sound like superlatives. Nonetheless, it seems that we are still far from achieving genuine superlatives in terms of the demand for computing capacity. What is your view?
Gordon Moore, co-founder of Intel, formulated Moore’s Law in 1965, which essentially states that the speed of computing systems will double every 18 months. This law still holds true today. Certainly, the rates of increase are not nearly adequate to cope with the growing volume of data. There are estimates that claim that each human being in the world will be generating around 1.5 to 2 megabytes per second by 2020. We can neither store nor process such vast volumes of data. That is why it is important to interpret and filter the data in such a way that only the important information is used for further processing.

Which approaches might be able to deliver a solution?
That depends very much on the application. The trend today is towards edge computing. On the one side, we have a vast cloud, where numerous parallel computers form a common unit, which processes data in a centralised manner. We now know that the cloud is not sufficient to cope with the sheer volume of data. The distance between the terminal device and the server farm – which might be located on the other side of the world – leads to latency issues. Even though it may only be a matter of a few milliseconds, humans are very sensitive when it comes to having to wait for data to be retrieved. This is especially critical in the case of highly-interactive user interfaces such as computer games. It is important that we manage to bring the cloud closer to the end user, which means processing the data at the edge of the Internet. That is the fundamental idea of edge computing.

Can you describe how this might work in practice?
People dynamically and adaptively plug a small network-compatible computer into an electrical socket in the vicinity of the application. This provides every individual with their own small “cloud”, which manages the data and permits significantly faster communication, at a speed that is much closer to real time. The management of such distributed edge/ cloud computers still needs a lot of development effort to ensure that they are automated, transparent, adaptive, and flexible. Still, we can expect to see them on the market in the next few years.

Does this mean that the advantages of the cloud are lost, i.e. the unlimited resources, access to data anytime and anywhere, scalability, outsourcing and with it the confidence that the data are securely stored elsewhere?
No, not at all, because it basically supplements the existing cloud. Security will certainly remain a big issue, as long as our data are stored on an ever-increasing number of third-party devices, particularly in view of today’s new European data protection regulations.

All these giant computers and server farms also consume energy. To what extent do they endanger our environment?
This is the dark side of the cloud: they consume vast amounts of resources. Looking back, a few years ago, the data processing centres of the world already consumed around three per cent of the world’s total energy supply, and this value is rising drastically. There is also a massive effect on greenhouse gas emissions. As cloud computing expands, be it in the shape of large clouds or in the form of many small individual clouds, we urgently have to consider the environmental issues as well. That is why our work on energy efficiency is so vital, both in terms of computer design and in relation to the hardware technology.

Can the concept of edge computing offer assistance here?
Yes, the idea is to take the large red hotspot that greedily devours energy and to cool it down using numerous small green units distributed across the globe. This follows precisely the same line as the notion to harness the many terminal devices, which are used throughout the world and are now very powerful, by using them more intensively for data processing. This concept of peer-to-peer computing first emerged in the 1990s. At the time, it was mainly used for file sharing, for instance to upload and download music or movies, often drifting into illegal practices. Today, we can take this one step further by considering, in particular, how to harness the computing power of these many devices.

Does anyone ever think about “tidying up” within the data bulge, performing a thorough clean-up and discarding data?
Storage space is inexpensive nowadays, especially if the speed of reading and writing is of no great concern. No-one here is thinking about a clean-up. Once the data are either uploaded to the Internet or when they are leaked online inadvertently, it is practically impossible to delete them.

Considering the susceptibility to errors, what is better: one big cloud or countless small clouds?
In the case of individual computers we have a “single point of failure”, as we say in computer science. Here, it is possible to implement very strict security measures and to ensure that the core is well guarded. Where we have many decentralised units, the damage that affects one of the entities in the case of a security issue is naturally much less severe. At the same time, however, it is far less simple to implement requisite safety measures. Numerous small devices also lead to the problem of cheating, which means that we distribute the status from one point to several members. If everyone functioned properly, this would not present a problem. But that is not how the world works.

You are 44 years old. What problem would you like to see solved in your field of work by the time you retire? Or, to put it differently: If you were to achieve fame as a scientist, what would you like to be famous for?
The programming languages are still very primitive, especially in the case of high-performance computers. The way we programme today has hardly changed since the 1970s, and we have not yet been able to develop a higher-level programming language.

Why not?
It’s a translation problem. The translation from a higher-level programming language to an application involves so many layers and steps which need to be overcome that the problem seems insurmountable for now. We are also still dealing with high levels of inefficiency.

Will it ever be possible to use a natural language to programme computers?
There are many students who express that wish during the early semesters of their studies. (laughs) The holy grail of programming is to be able to use the natural – German, English, or Romanian – language to do more than merely issue orders. That much has been achieved already: “Call Thomas!” But programming also means developing new, innovative programmes, and from today’s perspective, it is not yet conceivable how we could manage this with natural language. What might be feasible is a simpler language that is also accessible for a greater number of people.

There are some voices that say that programming – along with writing and arithmetic – will soon be one of the fundamental skills of human beings. Do you agree?
It depends what is meant by “programming”. If the interface is easily accessible, a person can programme without realizing it. However, I do not believe that everyone is capable of algorithmic thinking, and neither do I believe that everyone has to be capable. After all, not everyone needs to be able to paint at the level of an accomplished artist. Thinking back to my university days, there was a definite moment when things simply clicked into place, and I understood what it means to think, structure and develop in this way. From that point on, things were much easier.

for ad astra: Romy Müller

About the person

Radu Prodan joined Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in March 2018 as Professor for Distributed Systems at the Department of Information Technology. Born in Romania, he completed his engineering degree at the Technical University of Cluj-Napoca. Having gained his doctoral degree at Vienna Technical University (TU Wien), he was granted the venia docendi for Informatics by the University of Innsbruck in 2009. He has worked at ETH Zurich, the University of Basel, and the Swiss Scientific Computing Centre. From 2004, until his appointment as professor at AAU, he lectured at the Department of Informatics at the University of Innsbruck, and participated as lead scientist in several FWF, FFG, and EU projects. The EUH2020-FET project “ASPIDE”, also run by Radu Prodan, was recently approved, with the aim to improve exascale systems. His key research areas are: parallel and distributed systems, cloud computing, high-performance scientific computing, performance analysis and tools, scheduling and optimization, compiler technology, and energy efficiency.

Radu Prodan | Foto: aau/Waschnig

Gerald Hochegger | Foto: aau/Müller

Behind the scenes

The photo shoot for the ad astra cover story took place in the Data Center of the University of Klagenfurt. The Data Center is managed by Central Computing Services (ZID). It is run by the head of the Department of Server and Communication Systems, Gerald Hochegger (pictured here). The Data Center hosts the complete range of the university’s IT services (such as Moodle, the online staff portal, or the university’s website) along with the bespoke servers of numerous departments.

Der Beitrag Efficiency in the great big data cloud erschien zuerst auf Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Source: AAU TEWI